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Indischer Subkontinent

Als Indischer Subkontinent wird die Landmasse südlich des Himalayas bezeichnet, auf der die Staaten Bangladesch, Bhutan, Indien, Nepal, Pakistan und Sri Lanka liegen, die wiederum einen Teil von Südasien bilden.

Geographisch lässt sich das Gebiet auch durch die beiden großen Ströme Indus und Ganges als natürliche Umgrenzung beschreiben: der Indus ist mit 3.180 km der längste und namengebende Fluss auf dem Subkontinent – er ist der wichtigste Strom in Pakistan und der Ganges (2.511 km lang) ist der wichtigste Fluss in Indien und Bangladesch.

Die Bezeichnung als „Subkontinent“ folgt daraus, dass diese Landmasse nicht Teil der Eurasischen Platte ist, sondern auf der Indischen Platte sitzt. Diese Lithosphärenplatte löste sich im Verlauf der Erdgeschichte vom südlichen Großkontinent Gondwana und bewegte sich von der Südhalbkugel nach Norden. Erst nach ihrem Zusammenstoß mit der Eurasischen Platte faltete sich der Himalaya auf und es kam zu einer neuen Landverbindung.

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Flüsse auf dem Indischen Subkontinent**

Quellen

Bildnachweis

Weblinks

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