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Mesopotamien - das Zweistromland

Mesopotamien

 

 

Mesopotamien (griechisch Μεσοποταμία Mesopotamia; aramäisch ܒܝܬܢܗܪܝܢ Beth Nahrin; kurdisch Mezopotamya; arabisch ‏بلاد مابين النهرينBilād mā bain an-Nahrain), auch Zweistromland, bezeichnet die Kulturlandschaft in Vorderasien, die durch die großen Flusssysteme des Euphrat und Tigris beeinflusst wird.

Der Begriff Mesopotamien geht angeblich auf Alexander den Großen zurück, der damit das Land „zwischen den Flüssen“ (griechisch: μέσο ποταμός, méso potamós) Euphrat und Tigris nördlich des heutigen Bagdad bis zur Südflanke des Taurusgebirges bezeichnete. Im Altertum bezeichnete Mesopotamia in der Regel nur den nördlichen Teil des Gebietes, während der südliche Babylonia genannt wurde. Der einzige überlieferte antike Autor, der den Begriff Mesopotamia auf das gesamte Gebiet von den Quellen bis zum Persischen Golf bezog, war um 150 n. Chr. der Geograph Claudius Ptolemaeus. Dieser Gebrauch ist heute üblich.

 

 

 

 


Quellen

Bildquelle